#1 - Hunde fördern die Gesundheit

Hunde brauchen jeden Tag Bewegung. Für mich ist die Aussicht auf einen langen Waldspaziergang mit Dahdur auf jeden Fall motivierender, als die Aussicht auf einen Besuch im Fitnessstudio. Da kann ich auch immer mal wieder kneifen. Dahdur hingegen gibt mir diese Option nicht. Die Belohnung für die extra Bewegung ist ein vermindertes Risiko von Herzkrankheiten und eine Senkung des Blutdrucks.

Hunde stehen auch im Verdacht das menschliche Immunsystem zu stärken, was zu weniger Krankheitstagen für die ganze Familie führt. Überhaupt, Menschen die mit Hunden aufgewachsen sind haben seltener Asthma und Allergien.

#2 – Hunde heben die Stimmung

Hundeliebhaber haben es schon immer geahnt: Hunde spüren, wenn wir niedergeschlagen sind und tun ihr Bestes, um uns da wieder herauszuziehen. Sie wirken daher beruhigend auf uns in Stresssituationen. Wissenschaftliche Studien legen außerdem nahe, dass Hunde unser Selbstvertrauen erhöhen und uns daher helfen, besser mit schwierigen Situationen umzugehen.

#3 – Hunde helfen uns, mehr soziale Kontakte zu knüpfen

Selbst wenn es Dir schwerfällt, mit anderen Leuten ins Gespräch zu kommen, so kannst Du doch nicht vermeiden, ein oder zwei freundliche Wort mit anderen Hundehaltern zu wechseln. Was mit Fragen nach Alter und Namen der Hunde beginnt, kann sich schnell zum Austausch von Hundestorys entwickeln und von dort dann wer-weiß-wohin.

#4 – Hunde sind gute „Alarmanlagen“

Hunde aller Rassen sind natürliche Wachhunde. Schon von klein auf können sie ungewohnte Geräusche identifizieren und ihren Besitzer warnen. Auch wenn große Hunde wahrscheinlich die besseren Wachhunde machen, so können auch kleine Hunde diesen Job sehr gut ausfüllen.

#5 – Hunde machen Spaß

Hunde brauchen nicht lange überzeugt werden, wenn es darum geht, Spaß zu haben. Ob drinnen oder draußen, Hunde sind immer Feuer und Flamme, egal ob Du mit Ihnen spielen, auf lange Erkundungstouren gehen, oder sie trainieren willst. Und Hunde lassen uns so häufig laut lachen, denn sie sind eine permanente Quelle unerwarteten Amüsements.

#6 – Hunde verstehen Dich

Niemand versteht Dich besser als Dein Hund. Hunde bemerken bereits leichte Veränderungen in Deiner Körpersprache und wissen immer, wie Du Dich gerade fühlst, auch wenn es sonst niemand tut. Sie freuen sich Dich zu sehen, und sie leisten Dir gute Gesellschaft, wenn Du down bist.

Hunde sind loyal und ehrlich. Wenn Du Deinen Hund fragst, ob er das Chaos angerichtet hat, dann achte auf seine Ohren und den Schwanz, und dann weißt Du, dass er ein schlechtes Gewissen hat.

#7 – Hunde lehren uns ein besserer Mensch zu werden

Jeder Hundebesitzer weiß, dass er die Bedürfnisse seines Hundes vor seine eigenen stellen muss. Ob unser bester Freund noch Gassi gehen muss, oder ob er mal wieder ein rechtes Chaos angerichtet hat: wenn wir nicht lernen, ein gerütteltes Maß an Verantwortungsbewusstsein und Geduld aufzubringen, dann wird das nichts. Daher gilt nicht nur für Kinder, dass Hunde bei uns genau diese beiden Eigenschaften ausprägen. Und das Beste ist, dass wir auch im Umgang mit Menschen verantwortungsbewusster und geduldiger werden.

 

Kennst Du noch weitere Gründe, warum Hunde die besten Haustiere sind? Dann hinterlasse einen Kommentar.