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Katzenbrunnen

Wie in einem früheren Blog bereits erwähnt, bin ich kein Fan von Trockenfutter. Vor allem Katzen sollten keines fressen. Doch was soll man machen, wenn man den Tag über aus dem Hause ist und das Nassfutter nicht die ganze Zeit an der Luft lassen mag? Oder wenn die Katze bereits ein Trockenfutterjunkie ist? Dann ist es wichtig, dass sie mehr trinkt, um den Flüssigkeitsmangel auszugleichen.

Vielleicht ist Dir schon mal aufgefallen, dass viele Katzen gerne vom laufenden Wasserhahn trinken. Das liegt daran, dass Katzen, wie viele Wildtiere auch, im Laufe der Evolution gelernt haben, dass fließende Wasser besser für ihre Gesundheit sind, als stehende, in denen sich Keime leichter entwickeln.

Eine gute Alternative zum offenen Wasserhahn kann ein Katzenbrunnen sein. Daher habe ich die beliebtesten Katzenbrunnen unter die Lupe genommen, und möchte hier den Drinkwell Platinum von PetSafe empfehlen, der meiner Meinung nach der beste im Sortiment ist. Unten findest Du auch ein Video dazu.

Leiser Betrieb

Dieser Katzenbrunnen wird mit einer Tauchpumpe ausgeliefert, die für einen leisen Betrieb sorgt, da die Pumpe komplett unter Wasser ist. Das Wasser fällt nicht direkt in den Wassernapf, sondern auf eine ‚Rutsche‘, die das Plätschern entschärft und so zu nicht zur zum leiseren Betrieb beiträgt, sondern auch ein Spritzen des Wassers verhindert.

Der Drinkwell Platinum kommt mit einem Aktivkohlefilter, der das Wasser reinigt und ebenfalls zum leiseren Betrieb beiträgt. Den solltest Du alle 2 bis 4 Wochen wechseln, oder nach Bedarf.

Wenn der Katzenbrunnen lauter wird, ist häufig ein verdreckter Filter daran schuld.

Katzen trinken mehr

Der Drinkwell Platinum bietet der Katze außer dem Wasserfall auch noch die Möglichkeit, aus dem Napf zu trinken. Auch hier ist das Wasser immer etwas in Bewegung. Egal wo sich die Katze von bedient, es ist erstaunlich wie viele Katzen aufgrund eines Katzenbrunnens (das gilt natürlich nicht nur für dieses Modell) wesentlich mehr zu trinken. Bei zuvor sehr trinkfaulen Katzen kann dieser Effekt schon sehr extrem ausfallen, mit sehr guten Auswirkungen auf Gesundheit und Aktivitätslevel.

Reinigung und Handhabung

Die Reinigung dieses Katzenbrunnens ist einfach. Bis auf die Pumpe sind alle Teile ok für die Geschirrspülmaschine. Und auch die Pumpe ist leicht auseinanderzunehmen und mit der Hand zu reinigen. Dies solltest Du mindestens einmal pro Woche machen, um zu verhindern, dass Schmutzteile in den kleinen Ecken des Gerätes antrocknen.

Das Nachfüllen des Wassertanks ist etwas gewöhnungsbedürftig. Dazu musst Du den Tank umdrehen. Mit etwas Übung ist das auch ohne große Überschwemmung machbar.

Ein kleiner Tipp: Du kannst auch Wasser in den Napf nachfüllen. Das musst Du allerdings häufiger machen, da Du auf diese Weise nur kleine Mengen in den Wasserkreislauf einspeisen kannst.

Was Du auf jeden Fall vermeiden musst, ist, dass der Wassertank leerläuft. Das kann zu irreparablen Schäden an der Pumpe führen, und in diesem Fall erlischt auch die Garantie!

Auch für Hunde geeignet

Einige finden den Drinkwell Platinum etwas zu groß. Das ist Geschmackssache. Allerdings macht es diesen Katzenbrunnen auch zu einem Hundebrunnen, denn die können trotz ihrer breiteren Schnauze auch bequem aus dem großen Napf trinken.

Enjoy the journey!

Wie man Zecken entfernt

Zecken können tödliche Krankheiten übertragen, daher ist es wichtig, dass Du sie so schnell wie möglich entfernst. Hier erkläre ich, wie Du Deinen Hund oder Deine Katze am besten von diesen gefährlichen Parasiten befreist.

Bereite folgende Dinge vor: eine Pinzette, Latexhandschuhe, Wundalkohol und einen verschließbaren Behälter. Wenn Du hast, leg Dir medizinische Reinigungstücher oder etwas anderes zur Wunddesinfizierung bereit.

Zieh Dir die Handschuhe über. Wir alle haben kleine Bruchstellen in der Haut, die wir zwar nicht spüren, durch die wir jedoch infiziert werden können. Zecken können auch Menschen mit schweren Krankheiten, wie z.B. einer Gehirnhautentzündung, anstecken. Better safe than sorry.

Wenn Du Deinem Tier die Zecke herausziehst, wird es dies als sehr unangenehm empfinden, eventuell sogar starken Schmerz empfinden. Auf der anderen Seite muss es ruhigbleiben, damit Du die Zecke sauber entfernen kannst. Tue also alles Mögliche, dass Dein Tier entspannt und locker ist, wenn Du mit der Operation beginnst. Stell sicher, dass alles was Du dazu benötigst in Reichweite ist. Wenn noch eine andere Person anwesend ist, bitte diese, das Tier in einen festen Griff zu nehmen.

Nimm die Pinzette und nimm die Zecke so nah wie möglich am Körpers Deines Tieres in die Zange. Am besten eignen sich die spitz zulaufenden Pinzetten. Aber pass auf, dass Du nicht Dein Tier zwickst.

Dann ziehe die Zecke mit gleichmäßigem Druck in einer geraden Bewegung heraus. Gehe dabei gefühlvoll vor und zerdrücke die Zecke nicht! Ruckle beim Herausziehen nicht daran, und versuche auch nicht, sie herauszudrehen. Es kann passieren, dass Teile des Zeckenmundes in der Wunde zurückbleiben. Dann solltest Du einen Tierarzt aufsuchen.

Die Zecke tötest Du, indem Du sie in einem verschließbaren Behälter in Alkohol einlegst. Diesen bewahrst Du dann auch noch eine Weile auf, für den Fall, dass Dein Tier Symptome zeigen sollte.

Vergiss nicht, die Wunde zu desinfizieren. Wenn sie weiterhin stark rotgefärbt bleibt oder sie sich gar entzündet, suche umgehend einen Tierarzt auf.

Zum Schluss gibst Du Deinem Tier eine Belohnung.

In den allermeisten Fällen findet ja eh keine Übertragung von Krankheitserregern statt, selbst wenn Teile der Zecke in der Wunde steckenbleiben. Trotzdem solltest Du weiterhin achtsam bleiben.

Wenn Du während der folgenden Wochen die Symptome Fieber, Müdigkeit, Appetitlosigkeit, geschwollenen Lymphknoten oder eine Unlust sich zu bewegen erkennst, gehe zum Tierarzt. Vergiss die eingelegte Zecke nicht mitzubringen, sie kann bei der Diagnose helfen.

Hier erfährst Du, was Du präventiv gegen Zeckenbefall machen kannst.

Futterumstellung

Viele Hunde und Katzen reagieren äußerst sensibel auf eine Umstellung ihrer Ernährung, zum Beispiel mit Magenverstimmungen, Durchfall oder Erbrechen. Daher ist es wichtig, die Umstellung nicht von einem Tag auf den anderen vorzunehmen.

Dies ist ein Leitfaden zur Futterumstellung:

 

Am 1. Tag nimmst Du noch ¾ des bisherigen Futters und ¼ des neuen.

Am 3. Tag mischt Du das Futter im Verhältnis 50/50.

Am 5. Tag mischt Du ¼ des alten Futters mit ¾ des neuen.

Ab dem 7. Tag fütterst Du nur noch das neue Futter.

 

Falls Du Anzeichen von Magenproblemen oder weichem Stuhl bemerken solltest, lass Dir bei der Umstellung mit den einzelnen Schritten jeweils ein oder zwei Tage mehr Zeit! Oftmals können auch probiotische Futterergänzungsmittel oder Futterzusätze mit Verdauungsenzymen helfen, den Übergang für das Tier leichter zu machen.

Wenn Hunde extrem haaren

Wenn Dein Hund übermäßig haart oder seine Haut schuppig ist und offensichtlich stark juckt, ist häufig eine zu einseitige Ernährung Schuld daran. Vor allem wenn Du immer nur ein bestimmtes Tierfutter benutzt, ist es an der Zeit, die Ernährung umzustellen.

Hundefell wächst täglich (!) bis zu 30 Meter, sodass ein Hund 30% seines Proteinbedarfs allein dafür verwendet. Daher ist es wichtig, dass das Hundefutter viel hochwertige Proteine enthält. Darüber hinaus deuten neue Studienergebnisse aus der Tierfutterforschung darauf hin, dass weiterhin auch Omega-3 und Omega-6 Fettsäuren einen sehr guten Effekt auf die Gesundheit der Haut und das Fellwachstum haben.

Natürlich, sollten die Hautprobleme Deines Hundes zu extrem sein, dann ist es ratsam einen Tierarzt aufzusuchen, um eine Infektion oder andere Krankheit auszuschließen. In den meisten Fällen hilft jedoch schon eine einfache Ernährungsumstellung.

Häufig entwickelt sich eine Empfindlichkeit gegen bestimmte Nahrungsmittel mit der Zeit. Um herauszufinden, ob dies auch bei Deinem Hund der Fall ist, musst Du einfach etwas herumprobieren. Wenn Du Deinem Hund bisher zum Beispiel immer ein Geflügel/Mais-Mix gegeben hast, dann versuche es mal mit einem Lamm/Reis-Mix oder einer getreidefreien Diät mit einem anderen tierischen Protein.

Was Du bei einer Futterumstellung beachten solltest, erfährst Du hier... 

Mittel gegen Flöhe und Zecken

Der Sommer ist nicht nur die Zeit, in der man mit seinem Hund lange Waldspaziergänge unternimmt, sondern leider auch die Saison, in der unsere Vierbeiner von Flöhen und Zecken gepiesackt werden. Am besten wartest Du nicht, bis sich diese Schädlinge im Fell Deines Freundes festgesetzt haben, sondern ergreifst schon präventiv geeignete Maßnahmen, sodass eine Behandlung gar nicht erst nötig wird.

Wenn Du Dich für ein bestimmtes Mittel entschieden hast, gilt es, die folgenden Sicherheitstipps zu beachten.

  • Jedes Mittel weist ausdrücklich darauf hin, für welches Haustier es gemacht wurde. Verwende niemals ein Katzenmittel für Deinen Hund oder ein Hundemittel für Deine Katze. Gerade im letzteren Fall kann dies tödlich für Deine Katze enden.
  • Die Menge, die Du für Dein Tier nehmen solltest, hängt entscheidend vom Gewicht ab. Wenn der Hersteller eine gewisse Menge für einen 20kg Hund empfiehlt, kannst Du für Deinen 10kg Hund nicht einfach die halbe Menge nehmen. Andernfalls könnte das Mittel einen gegenteiligen oder zumindest reduzierten Effekt erzielen. Sollte die korrekte Menge nicht angegeben sein, frag beim Hersteller nach.
  • Achte darauf, dass Dein Hund die Angaben zu Mindestalter und Gewicht erfüllen, die vom Hersteller auf dem Produkt angegeben werden.
  • Nutze niemals zwei Produkte von unterschiedlichen Herstellern. All diese Mittel wurden dazu konzipiert, sie alleine anzuwenden. Befolge die Anweisungen auf der Verpackung. Wenn Du Dir nicht sicher bist, wie Du die Shampoos oder Spot On Mittel auftragen musst, kontaktiere den Hersteller.
  • Wenn Du mehrere Tiere hast, trenne sie nach der Behandlung räumlich voneinander, sodass sie sich die Mittel nicht gegenseitig ablecken können. Sobald die Mittel angetrocknet sind, dürfen die Tiere wieder zusammenkommen.

Auch wenn die Hersteller es oft nicht zugeben, aber jeder Hund, der viel draußen in der Natur ist, wird Zecken oder Flöhe bekommen. Aber mit vielen dieser Mittel kann man die Anzahl gewaltig reduzieren und dem Hund viel Leid und sich selbst viel Arbeit ersparen.

Wie Du eine Zecke entfernst erfährst Du hier.

Dehydration von Haustieren

  • Katzen und Hunde bestehen aus 80% Wasser. Bei Menschen beträgt der Wasseranteil gerade einmal knapp über 60%
  • An normalen Tagen benötigt Dein Tier täglich mindestens 50ml Wasser pro Kilogramm Körpergewicht. An heißen Tagen und je nach Aktivitätslevel oder der gesundheitlichen Kondition braucht es aber mehr.
  • Dehydration wird ausgelöst, wenn der Körper zu viel Flüssigkeit verliert und/oder nicht genügend Wasser aufnimmt.
  • Flüssigkeitsverlust wird normalerweise durch Überhitzung bei zu heißem Wetter verstärkt.
  • Die Symptome bei Dehydration sind Lethargie, eingesunkene Augen, Appetitlosigkeit oder Depression. Wenn Du glaubst, dass Dein Tier dehydriert ist, gehe umgehend zum Tierarzt.
  • Wenn Du den Verdacht hast, dass Dein Haustier dehydriert ist, kannst Du folgenden Test machen: Ziehe die Haut im Nacken hoch, in etwa da, wo ein Muttertier ihr Junges anpackt, um es fortzutragen. Normalerweise fällt die Haut sofort in die ursprüngliche Position zurück. Wenn Dein Tier jedoch dehydriert ist, kann dieser Vorgang einige Momente dauern. Aber wie dem auch sei, eine richtige Diagnose kann nur ein Tierarzt stellen!
  • Stell sicher, dass Dein Tier jederzeit Zugang zu sauberem Trinkwasser hat. Wechsel das Wasser hin und wieder. Auch Tiere mögen kein abgestandenes Wasser, schon gar nicht an heißen Tagen. Wasch den Wassernapf jeden Tag, sodass Bakterien der Garaus gemacht werden.
  • Bring extra Wasser, wenn Du auf Reisen bist, oder länger mit dem Hund gehst. Es gibt tolle Reisenäpfe genau für solche Situationen.
  • Schließe den Toilettendeckel, sodass sich Dein Tier nicht daraus bedienen kann. Toiletten beherbergen viele Bakterien, auch wenn sie regelmäßig gereinigt werden.
  • Gerade für Katzen ist Nassfutter wesentlich gesünder als Trockenfutter, auch deshalb, da Nassfutter dem Tier mehr Flüssigkeit zuführt. Das ist gerade in der heißen Jahreszeit sehr wichtig. 

 

Sieben Gründe, warum ein Hund das perfekte Haustier ist.

#1 - Hunde fördern die Gesundheit

Hunde brauchen jeden Tag Bewegung. Für mich ist die Aussicht auf einen langen Waldspaziergang mit Dahdur auf jeden Fall motivierender, als die Aussicht auf einen Besuch im Fitnessstudio. Da kann ich auch immer mal wieder kneifen. Dahdur hingegen gibt mir diese Option nicht. Die Belohnung für die extra Bewegung ist ein vermindertes Risiko von Herzkrankheiten und eine Senkung des Blutdrucks.

Hunde stehen auch im Verdacht das menschliche Immunsystem zu stärken, was zu weniger Krankheitstagen für die ganze Familie führt. Überhaupt, Menschen die mit Hunden aufgewachsen sind haben seltener Asthma und Allergien.

#2 – Hunde heben die Stimmung

Hundeliebhaber haben es schon immer geahnt: Hunde spüren, wenn wir niedergeschlagen sind und tun ihr Bestes, um uns da wieder herauszuziehen. Sie wirken daher beruhigend auf uns in Stresssituationen. Wissenschaftliche Studien legen außerdem nahe, dass Hunde unser Selbstvertrauen erhöhen und uns daher helfen, besser mit schwierigen Situationen umzugehen.

#3 – Hunde helfen uns, mehr soziale Kontakte zu knüpfen

Selbst wenn es Dir schwerfällt, mit anderen Leuten ins Gespräch zu kommen, so kannst Du doch nicht vermeiden, ein oder zwei freundliche Wort mit anderen Hundehaltern zu wechseln. Was mit Fragen nach Alter und Namen der Hunde beginnt, kann sich schnell zum Austausch von Hundestorys entwickeln und von dort dann wer-weiß-wohin.

#4 – Hunde sind gute „Alarmanlagen“

Hunde aller Rassen sind natürliche Wachhunde. Schon von klein auf können sie ungewohnte Geräusche identifizieren und ihren Besitzer warnen. Auch wenn große Hunde wahrscheinlich die besseren Wachhunde machen, so können auch kleine Hunde diesen Job sehr gut ausfüllen.

#5 – Hunde machen Spaß

Hunde brauchen nicht lange überzeugt werden, wenn es darum geht, Spaß zu haben. Ob drinnen oder draußen, Hunde sind immer Feuer und Flamme, egal ob Du mit Ihnen spielen, auf lange Erkundungstouren gehen, oder sie trainieren willst. Und Hunde lassen uns so häufig laut lachen, denn sie sind eine permanente Quelle unerwarteten Amüsements.

#6 – Hunde verstehen Dich

Niemand versteht Dich besser als Dein Hund. Hunde bemerken bereits leichte Veränderungen in Deiner Körpersprache und wissen immer, wie Du Dich gerade fühlst, auch wenn es sonst niemand tut. Sie freuen sich Dich zu sehen, und sie leisten Dir gute Gesellschaft, wenn Du down bist.

Hunde sind loyal und ehrlich. Wenn Du Deinen Hund fragst, ob er das Chaos angerichtet hat, dann achte auf seine Ohren und den Schwanz, und dann weißt Du, dass er ein schlechtes Gewissen hat.

#7 – Hunde lehren uns ein besserer Mensch zu werden

Jeder Hundebesitzer weiß, dass er die Bedürfnisse seines Hundes vor seine eigenen stellen muss. Ob unser bester Freund noch Gassi gehen muss, oder ob er mal wieder ein rechtes Chaos angerichtet hat: wenn wir nicht lernen, ein gerütteltes Maß an Verantwortungsbewusstsein und Geduld aufzubringen, dann wird das nichts. Daher gilt nicht nur für Kinder, dass Hunde bei uns genau diese beiden Eigenschaften ausprägen. Und das Beste ist, dass wir auch im Umgang mit Menschen verantwortungsbewusster und geduldiger werden.

 

Kennst Du noch weitere Gründe, warum Hunde die besten Haustiere sind? Dann hinterlasse einen Kommentar.

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