Viele Hunde und Katzen reagieren äußerst sensibel auf eine Umstellung ihrer Ernährung, zum Beispiel mit Magenverstimmungen, Durchfall oder Erbrechen. Daher ist es wichtig, die Umstellung nicht von einem Tag auf den anderen vorzunehmen.

Dies ist ein Leitfaden zur Futterumstellung:

 

Am 1. Tag nimmst Du noch ¾ des bisherigen Futters und ¼ des neuen.

Am 3. Tag mischt Du das Futter im Verhältnis 50/50.

Am 5. Tag mischt Du ¼ des alten Futters mit ¾ des neuen.

Ab dem 7. Tag fütterst Du nur noch das neue Futter.

 

Falls Du Anzeichen von Magenproblemen oder weichem Stuhl bemerken solltest, lass Dir bei der Umstellung mit den einzelnen Schritten jeweils ein oder zwei Tage mehr Zeit! Oftmals können auch probiotische Futterergänzungsmittel oder Futterzusätze mit Verdauungsenzymen helfen, den Übergang für das Tier leichter zu machen.