Nach der stillen Weihnacht kommt jetzt der ungleich lautere Jahreswechsel auf uns zu, und damit die Zeit des Jahres, in der am meisten Haustiere als entlaufen gemeldet werden. Gerade für Tiere, die sowieso schon Angst vor Donner und Gewitter haben, kann das Geböller um Sylvester herum zu traumatischen Erlebnissen bis hin zu ausgewachsenen Panikattacken führen.

Daher sollten Sie einige Tipps beherzigen.

Stellen Sie sicher, dass Ihr Tier eine Identifikationsmarke trägt, und am besten auch noch einen Mikrochip mit dem man es jederzeit wiederfinden kann.

Vermeiden Sie es, Ihren Hund zu lauten Events zu bringen, wie zum Beispiel Sylvesterfeiern bei denen geböllert wird.

Lassen Sie Ihr Tier nicht unbeaufsichtigt im Freien. Selbst in einem Zwinger oder einem eingezäunten Bereich können sich panische Tiere leicht verletzen.

Bedenken Sie, dass sich panische Tiere häufig destruktiv verhalten. Daher achten Sie darauf, dass sich in dem Aufenthaltsbereich Ihres Tieres nichts befindet, dass kaputtgehen soll, oder dass das Tier verletzen könnte.

Wenn Sie Ihr Tier allein lassen müssen, lassen Sie ein Radio oder den Fernseher auf Zimmerlautstärke laufen, sodass Ihr Tier das Gefühl hat, nicht ganz allein zu sein.

Bei überdurchschnittlich ängstlichen Hunden kann ein Thundershirt oder eine Antistressweste Wunder wirken, oder Sie versuchen es mit einer Kräutermischung.

Was tun, wenn der Hund entlaufen ist? Ein Leitfaden.